Was wir neben dem Fasten noch machen: Wir geben kein Geld für überflüssige Dinge aus. Das sollte man ja sowieso immer nur sehr eingeschränkt, aber wir weiten dies auch auf unseren Speiseplan aus.
Gegessen wird, was in der Tiefkühltruhe und im Vorratsschrank herumlungert – all jene Dinge, die man gerne auf Vorrat kauft und dann doch nicht verwendet. Linsen, Dosenbohnen, tütenweise TK-Spinat… Ihr kennt das bestimmt, dass man irgendwas unbedingt haben muss und dann isst man es irgendwie trotzdem nie. Also brauchen wir in der Fastenzeit all jene Dinge auf, damit sie nicht irgendwann weggeworfen werden. Gekauft wird nur das Notwendigste an frischem Obst & Gemüse, Milchprodukten und Fleisch (für den Rest der Familie).
Diese bewusste Entscheidung hilft uns nicht nur, Geld zu sparen, sondern reduziert auch unseren ökologischen Fußabdruck, indem wir Lebensmittelverschwendung vermeiden. Darüber hinaus entdecken wir oft neue und kreative Rezepte, indem wir die angehäuften Vorräte in unsere täglichen Mahlzeiten integrieren. Es ist erstaunlich, wie vielfältig und lecker die Küche sein kann, wenn wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und die vorhandenen Zutaten optimal nutzen!

Ich liebe die Aktion, weil sie wieder Platz schafft – der Rest der Familie ist manchmal etwas genervt oder skeptisch. Aber da müssen Sie halt durch…

Die Vorteile beim Fasten mit dem Vorratsschrank
Was ganz toll ist, es gibt ein paar wirklich coole Vorteile beim Fasten mit dem Küchenschrank:
- Man wird beim Kochen sehr kreativ und probiert Rezepte aus, die man sonst nicht kocht
- Man bekommt einen tollen Überblick
- Man kauft zukünftig weniger
- Man hat Platz für den Frühjahrsputz
- Man spart richtig Geld!
Und Ihr? Habt Ihr so was auch schon mal ausprobiert? Fastet ihr auch etwas Bestimmtes?
Das Video zu „Fasten mit dem Vorratsschrank“
In diesem Video erkläre ich dir noch mal ganz genau, wie ich es bei mir zuhause angehe.
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