Ordnung mit Kindern – Teil 2: Der Schulranzen
Wenn ich den Schulranzen meiner Süßen auskippe, dann glaubt mir niemand, dass sie ein fast 12jähriges Mädchen ist. Das blanke Chaos!
Wenn ich den Schulranzen meiner Süßen auskippe, dann glaubt mir niemand, dass sie ein fast 12jähriges Mädchen ist. Das blanke Chaos!
Irgendwann wird alles ein bisschen kniestig und dreckig im Kinderzimmer. Lego und Co. werden ganz schnell wieder sauber mit einer Runde in der Waschmaschine: Alles in einen gut verschließbaren Beutel packen (Kissenbezug mit Reißverschluss funktioniert auch), Schongang rein, niedrige Temperatur wählen, ein Schuss Waschpulver – und alles ist blitzsauber!
Nummer 5 ist heute dran! Der letzte Grund, warum sich bei uns immer wieder Unordnung einschleicht und warum wir sie so schlecht in den Griff bekommen.
Plätzchen im Frühling? Ob das das richtige ist, um Frische auf den Kaffeetisch zu bringen?
Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…
So langsam wird es spannend, was es noch für Unordnungsgründe gibt! Das Thema heute ist vor allem für mich ein wichtiges Thema: Wir kaufen schlechte Qualität! Und das ist ein Thema, das nicht nur unseren Haushalt belastet, sondern auch die Umwelt!
Ordnung im Kinderzimmer, ist meistens ein Drama.
Hat man nicht zufällig einen ordentlichen Zwerg erwischt, von denen es nicht wirklich viele zu geben scheint, dann hat man nur drei Alternativen:
Heute kommen wir zu Punkt 3, warum immer wieder Unordnung im Haus entsteht:
Wir heben Dinge auf, die wir irgendwann mal gebrauchen könnten
Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Ordnungsliebe-Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…Klein, aber fein, schnell gemacht und mit großer Wirkung. Genau die Tricks, die einem das Leben erleichtern und den Haushalt schneller von der Hand gehen lassen. Heute: Fellschuhe auffrischen
Heute ist der zweite Teil dran, warum es immer wieder unordentlich wird (mal davon abgesehen, dass man Dinge einfach fallen lässt ;-)…)
Irgendwann wird er auch dieses Jahr kommen: Der Frühling (naja, in manchen Regionen ist er ja schon seit Weihnachten da). Und dann beginnt wieder die Outdoorsaison mit Fahrradfahren, Inlinern, Ballspielen etc. – mit allem, was man so draußen im Garten oder auf der Straße so machen kann.
Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Ordnungsliebe-Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…Klein, aber fein, schnell gemacht und mit großer Wirkung. Genau die Tricks, die einem das Leben erleichtern und den Haushalt schneller von der Hand gehen lassen. Heute: Wildlederschuhe reinigen.
Eigentlich ist es ganz einfach: Der Hauptgrund, warum wir immer wieder mit Unordnung und Kram kämpfen ist schnell gefunden und es ist nicht mangelnder Wille.
Ihr habt mich mal gefragt, woher ich meine Ideen bekomme, wie ich bestimmte Sachen organisiere. Das ist immer eine bunte Mischung aus Inspirationen aus dem Netz, praktischen Ideen, die ich schon mal irgendwo gesehen habe und eigenem Ausprobieren.
Gardinen zu waschen ist keine Aufgabe, die mir wirklich viel Freude bereitet. Damit es möglichst einfach ist und kein Bügeleisen benötigt wird (wenn man sich das sparen kann, dann sollte man das doch einfach tun ;-).
Es sind jetzt insgesamt 9 Türen gestrichen – zwei davon in einem ganz hellen Grauton, der den Flur nicht ganz so eintönig wirken lässt.
Ja, unser Flur… das ist auch so eine Sache. Er ist ziemlich dunkel und hat zwar sehr praktische Fliesen (irgendwie Matschbeige mit Struktur, auf denen man wirklich keinen Dreck sehen kann) – leider sind die doch sehr breiten Fugen in Dunkelbraun. Und leider sind viele Fliesen einfach mittlerweile kaputt. Aber gut Ding will Weile haben und ein Wohnungsrenovierung erst recht…
Ich zäume heute mal das Pferd von hinten auf, da mich am letzten Wochenende das Thema Schmuck beschäftigt hat. Ich war nämlich auf der Suche nach einem bestimmten Ring und er war unauffindbar. Was mich ziemlich fuchste, da ich mit meinem Schmuck sehr gut umgehe und sehr darauf achte, wohin ich ihn lege. Für meinen Modeschmuck oder Sachen, die ich gerne täglich zur Hand habe, steht im Bad eine große Schale. Wirklich Wertvolles landet aber nicht darin.
Seht ihr auf dem Bild rechts die wunderbare braune Tür? Davon gibt es eine ganze Reihe in unserer Wohnung und ich muss gestehen, dass sie nicht gerade wunderschön sind. Aber sie sind aus solidem Holz und von guter Qualität.
Ich bin ja leider kein Innenarchitektin (obwohl meine Mutter gerne gesehen hätte, dass ich es geworden wäre, wahlweise Produktdesignerin – aber ich vielleicht ist das auch ganz gut so!), sondern räume wie jede Frau gerne Sachen durch die Gegend, designe die Wohnung um oder dekoriere wie eine Wilde.
Irgendwohin müssen ja all die schönen Teilchen, in die wir nicht mehr passen oder die für unser derzeitiges Leben nicht mehr perfekt sind. Denn wir wollen ja wirklich nur die allerschönsten Sachen in unserem Kleiderschrank haben!
Das Medikamentenschränkchen ist auf dem neuesten Stand, Duschgel und Co sind sortiert – jetzt geht es weiter mit der dekorativen Kosmetik…
Wir müssen mal im Badezimmer mit dem Ausmisten weitermachen!
Jetzt werden all jene Sachen genau unter die Lupe genommen, mit denen wir uns täglich frisch machen. Bei mir ist es so, dass ich hier kaum sortieren muss, da bei uns immer alles verbraucht und dann ersetzt wird. Aber es gibt ein paar Ausnahmen wie Sonnencreme oder Selbstbräuner. Oder man findet in der Reisetasche noch eine angebrochene Flasche, bei der man nicht so genau weiss, wann sie angebrochen wurde…
Ich arbeite im Rhein-Main-Gebiet. Das bedeutet: regelmäßiges Staustehen. Nicht, dass ich das besonders schätzen würde, aber manchmal kann ich solche Auszeiten super zum Gedankenschweifen nutzen. Vor kurzem habe ich darüber nachgedacht, warum mir das Ordnungschaffen so am Herzen liegt. Und da kam ich vom Hölzchen aufs Stöckchen und schließlich zu der Frage: „Welche Fähigkeiten sind eigentlich besonders nützlich, wenn man sich an ein Projekt macht?“.
Wir sind ein Haushalt mit Unmengen an technischen Geräten! Wir haben alles vom Mobiltelefon bis zum Laptop, von der Digitalkamera bis zum Ipod. Und alles hat sein passendes Ladegerät.
Man sollte immer auf seine Leser hören! Als ich für unsere Reise die Taschen packte, hab ich mich natürlich an meine Urlaubspackliste gehalten (die ihr selbstverständlich noch immer bei mir anfordern könnt). Sie ist in vielen Jahren Urlaub mit und ohne Kind entstanden und klar, irgendwas Spezielles fehlt immer auf der Liste, da man ja nicht jedes Jahr den selben Urlaub macht.
Ein Fundstück aus unserem Italienurlaub. Hier: Kunstinstallation in Arezzo mit Wäscheleinen. Was lernen wir hier? Wäsche aufhängen muss nicht langweilig sein. Wer also mal große Mengen an Wäsche hat, der kann sich hier inspirieren lassen …
Ich habe ja schon berichtet, dass das Schlafzimmer für mich ein Ort ist, der Ruhe ausstrahlen muss. Durch meine vielen Umzüge habe ich schon in den unterschiedlichsten Räumen geschlafen: Unter Dachschrägen, das Bett mitten im Raum, im Himmelbett, auf dem Sofa, mit knallroten Wänden, himmelblauer Wischtechnik, in Dschungeldeko und im Landhausstil. Unter Wandtattoos, Blumenranken, Stoffbahnen.
Das Thema ist nicht wirklich sexy: Ich wollte Besen, Bügelbrett und Co schnell und unauffällig verschwinden lassen und dafür keinen Aufwand betreiben – weder finanziell noch aufbautechnisch. Nun ist unser Flur extrem schmal und benötigte eine platzsparende Lösung.
Wer alte Wäsche liebt und gerne auf Flohmärkten stöbert, der kennt den Gelbschleier, der auf den alten Wäschestücken liegt und sie oft sehr unansehnlich macht. Um den Gelbstich los zu werden, habe ich sehr häufig Chlorbleiche benutzt – was aber für die alten Gewebe wirklich nicht gut ist!
Jeder kennt die unschönen kleinen Löcher, die man plötzlich im Lieblingspulli hat. Bei uns lieben sie ganz besonders Kaschmir – zu meinem besonderen Leidwesen: Die Motte.
Wer kennt es nicht: Einmal Spaghetti mit Tomatensoße kochen und das weiße Shirt hat lustige kleine Tupfen. Oft passiert es mir, dass ich das Kleidungsstück nicht heiß genug wasche, weil es beispielsweise gemustert ist und der Fleck einfach nicht weg geht.
Wer richtig entspannt in den Urlaub reisen möchte, der macht es sich mit einer Checkliste ganz einfach. Es gibt schon einige Liste im Internet – die meisten haben aber den Nachteil, dass sie für alle Reisearten sind. Und im Sommerurlaub braucht man nun mal keine Skibrille und wenn man kein Baby dabei hat, dann ist auch das Windelpaket überflüssig – eine eigenständige „Checkliste Sommer“ muss her!
Der Grund, warum ich mich so intensiv mit dem Organisieren und Aufräumen beschäftige: Ich bin eine faule Socke! Ich bin keine fleißige Hausfrau, die abends noch gerne eine Runde die Küche wischt. Mich gruselt es vorm Staubsaugen und ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal einen Besen in den Händen gehalten habe.
Ich habe ein ganz wundervollen Blog von Desiree gefunden, auf dem ich folgende Idee fand: (*Blog leider nicht mehr online), Kissen selbst färben. Hört sich erst einmal nicht wirklich spektakulär an, aber das Ergebnis fand ich einfach wunderschön! Und für unser Sofa brauchte ich noch ein paar ausgefallene Kuschelkissen, die vom üblichen 08/15-Stil abweichen.
Wir sind ja ganz stolz, dass unser Blog in den letzten Monaten so schnell gewachsen ist – aufgeräumt! ist jetzt immerhin schon ein Jahr alt! Es ist also Zeit, mal mit euch zu sprechen.
Da wir in einer Wohnung ohne Garten wohnen, haben wir im letzten Jahr einen Balkon anbauen lassen. Ich habe mich ganz lange mit dem Design und Materialien beschäftigt. Ich wollte unbedingt dunkles Holz haben, dass ähnlich wie Teak verwittert und diese wunderbare graue Patina bekommt. Nach langer Recherche und Beratung durch einen Schreiner haben wir unseren jetzigen Belag bekommen. Letztendlich haben wir uns für Staudammholz entschieden, dass für Tropenholz ökologisch korrekt ist.
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