#31 Podcast: Das Bett immer machen? Ja oder nein?
Aufstehen, das Schlafzimmer verlassen und abends einfach wieder ins ungemachte Bett schlüpfen?
Aufstehen, das Schlafzimmer verlassen und abends einfach wieder ins ungemachte Bett schlüpfen?
Ich liebe Zeitschriften! Einmal im Monat fahre ich an an den Bahnhof und decke mich mit Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen ein. Und da darf alles mit, was mich in dem Moment fesselt: das stylische Modeheft, das coole Architekturmagazin, die Zeitschrift über veganes Leben, das Heft zur Hundeerziehung – halt alles, was mich interessieren könnte. Kein Schnäppcheneinkauf, aber etwas, was mir wirklich Freude bereitet und mich an vielen Stellen meines Lebens inspiriert. Aber ganz schnell stellt sich dann auch die Frage: Wie kann ich die Zeitschriften aufbewahren?
Einheitlich gefaltete Shirts, die super ordentlich in der Schublade „stehen“, Tops, die auf die gleiche Größe gefaltet wurden und in einer hübschen Box auf das Tragen warten? Das sieht auf Fotos immer wunderschön aus. Aber in der Praxis? Da haben T-Shirts unterschiedlich breite Halsausschnitte, sind unterschiedlich weit und lassen sich nicht schön einheitlich auf eine Breite falten. Also muss Hilfe her!
Wenn es ans Aussortieren von Sachen geht, dann wird es oft schwierig. Kannst du dich auch nicht von Sachen trennen? „Das ist noch gut, das kann ich noch brauchen, das war mal teuer …“ Ich kenne alle Ausreden beim Ausmisten. Aber wenn man sich diese Glaubenssätze vor Augen führt, dann wird das Weggeben von Dingen gleich viel einfacher. Also lass uns schauen, wie es bei dir so aussieht:
Du ziehst demnächst um? Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht hast du schon Erfahrung damit, vielleicht ist es dein erster Umzug, aber neben jeder Menge guter Ratschläge habe ich 7 Sachen für dich zusammengetragen, die du unbedingt bei deinem nächsten Umzug dabei haben solltest, damit die erste Nacht gemütlich und stressfrei wird. Du bist noch nicht überzeugt, dass diese Sachen wichtig sind? Vertraue mir und meiner Erfahrung von 11 Umzügen …
Vor ein paar Jahren hatte ich schon mal einen kleinen Beitrag zum Thema Souvenirs geschrieben. Aber ich war vor kurzem in einem Haushalt eingeladen, der in Kram zu ersticken drohte. Und überall standen kleine Eifeltürme, Gondeln und Schüttelkugeln herum. Und in dem Moment erinnerte ich mich, dass ich diesen Beitrag noch mal ausführlicher schreiben wollte. Here we are!
Bei Waschmitteln bin ich total pienzig: Sie müssen gut riechen, richtig, richtig gut wirken und trotzdem umweltverträglich sein. Also habe ich mir überlegt, mein Waschmittel selber zu machen. Das Rezept, das ich euch heute verrate, erfüllt diese Bedingungen und hat noch einen super tollen Nebenbonus: es ist wirklich easy herzustellen!
Uns ist allen klar: Wenn der Haustürschlüssel verschwunden ist und die Wohnung im Chaos versinkt, dann sind die wenigsten von uns ausgeglichen und gelassen. Die unauffindbaren Steuerquittungen, die gerade zugeschickte und direkt verschwundene Bahncard treiben den Puls ganz schnell nach oben. Aber es gibt noch andere Gründe, die sehr viel tiefer liegen, warum uns Unordnung unser Leben verhageln kann.
Ich bin ein großer Fan von Secondhand-Einkäufen! Während meines Studiums war ich ziemlich oft Kundin in den großen Vintage-Läden in Berlin, trug die selbst genähten Jacken meiner Oma und stöberte in kleinen Boutiquen mit refashioned Kleidung (damals gab es dafür irgendwie noch keinen Namen). Heute kaufe ich noch immer gerne Secondhand, aber hochwertiger. Da darf es dann schon mal das Designerkleid aus zweiter Hand sein. Oder der Liebste braucht ein ausgefallenes Bühnenoutfit und stattet sich in einem Armyladen aus (ich liebe es ja, wenn er wie ein Mitglied der Villagepeople auf Landgang aussieht!)
Seit wir unsere neue Küche eingebaut haben, bekomme ich relativ oft Post von Leser*innen, die mich nach meinen Erfahrungen fragen und auf Tipps hoffen, welche Schrankvariante ihnen einen ordentliche Küche bescheren. Ich muss dann immer sagen: “Kommt darauf an”, denn jeder hat andere Bedürfnisse, unterschiedliche Tagesabläufe und verschiedene räumliche Möglichkeiten.
Was gibt es besseres als ein frisches Eis – selbstgemacht und ganz nach seinem eigenen Geschmack!
Wusstet Ihr, dass seit der Pandemie mehr Hunde ein neues Zuhause gefunden haben? Das ist toll für viele Tiere aus Tierheimen. Und ich hoffe mal, dass der Trend nicht in das Gegenteil umschlägt und bald alle in der Krise angeschafften Tiere wieder abgeben werden. Aber darum soll es heute nicht gehen. Die Sommerferien haben in einigen Bundesländern begonnen und wer nicht schon sehr routiniert bei der Hundehaltung ist, der wird meine Checkliste vielleicht ganz hilfreich finden.
Ich bin keine begeisterte Fliegerin – ich bin vor Abflug meist unglaublich gestresst und nass geschwitzt. Nicht nur, dass mir das Fliegen an sich keine besondere Freude bereitet, ich mag das Geschleppe am Flughafen nicht, die Angst, dass der Koffer doch wieder zu schwer ist und die Panik, wenn ich meinen Pass nicht sofort finde. Ich bin eine richtige Flug-Memme. Sehr zum Leidwesen aller Mitreisenden. Damit ich von meinem Handgepäck nicht gestresst bin, habe ich mir eine spezielle Packliste dafür gemacht, die ich euch gerne zur Verfügung stelle.
Küchenpapier ist eine tolle Sache: immer bereit, schnell ein Malheur aufzunehmen.
Hoch, die Hände, wer gerne Socken und Strümpfe sortiert! Wer sucht gerne Paare zusammen, die sich nur minimal in der Breite der Bündchen und der Rippstruktur unterscheiden? Oder vielleicht im Grad der Verfärbung? Was man kleinen Kindern mit ihren bunten Söckchen noch als lustiges Memoryspiel verkaufen kann, ist für die meisten Erwachsenen eine lästige Aufgabe, die nicht selten in einem Sockenchaos in der Schublade endet.
Wie sieht es bei dir so aus? Wie oft bist du schon umgezogen? Ich bin in meinem Leben 11 Mal umgezogen: in kleine Zimmer, große Häuser, Mini- Appartements, in eine wirklich schlechte Gegend und ins Ausland mit eingelagerten Möbeln. Als Single, in Partnerschaften, als Alleinerziehende und als Familie.
Zackedizack, eine Küche aufhübschen – ohne großen finanziellen Aufwand? Das klingt erst mal nicht wirklich praktikabel. Wir haben unsere Küche bereits zwei Mal renoviert. Das erste Mal sollte es wirklich budgetorientiert sein und ich hatte hier darüber geschrieben. Das zweite Mal war es der große Rundumschlag, bei dem vom Boden bis zur Decke alles neu gemacht wurde. Nun ist das auch vier Jahre her und die Rückwand hinter dem Herd beginnt zu schwächeln. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, wie man seine Küchenrückwand verschönern kann – ohne großen Aufwand.
Letztes Jahr holte ich voll motiviert die Osterbox raus, um unsere gesammelten Körbchen und Grasvorräte zu sichten. Leider gab es nicht mehr viel zu sehen, da alles feucht geworden war: die Pappteller aufgeweicht, das Papiergras ver- und entfärbt. Dabei wollte ich doch alles so schön recyceln! Das auf die schnelle gekaufte Füllmaterial fürs Osternest konnte dann zwar gegessen werden (essbares Ostergras fand ich irgendwie cool), aber es schmeckte nicht sonderlich und landete dann ebenfalls im Müll. Kein Umweltbewusstsein im letzten Jahr. Aber dieses Mal soll das Osterkörbchen nachhaltig sein.
Ganz am Anfang meiner Bloggerkarriere hatte ich eine Reihe von Beiträgen, warum Unordnung immer nachwächst und wie man dauerhaft Ordnung bekommt. Tatsächlich ist es so, dass mir diese Frage am allerhäufigsten gestellt wird – neben der Frage, wo man seine Bücher am besten hingibt (das hatte ich in in dem Artikel „Wohin mit gebrauchten Büchern?“ für euch beantwortet).
Grün, grüner, Hauspflanzen! Dass Pflanzen zum neuen It-Dekogegenstand geworden sind, ist kein Wunder – sie lassen die eigenen vier Wände einfach so viel gemütlicher und freundlicher wirken. Aber was, wenn Fiffy gerne mal an der Luftwurzel der Montsera knabbert (Fiffy heißt in diesem Fall Frieda und macht das wirklich gerne) oder das Babykätzchen am Kaktus leckt?
Verrückte Zeiten! Vor kurzem wurde ich gefragt, wie viele Bücher ich denn mittlerweile geschrieben habe und ich hatte keine Ahnung. Sechs? Sieben? Wie zähle ich denn richtig? Oder sind es acht? Verwirrend.
Zwei Mal im Jahr wurde früher bei uns die Kinderkleidung groß ausgemistet: alles kam raus aus dem Schrank, was nicht mehr passte oder ausgebessert werden muss. Dabei haben sich die Mechanismen im Laufe der Jahre geändert – früher landete fast alles bei ebay und auf Basaren. Später, als das Kind größer war, wurde es zäh, denn ab Größe 158 wurde der Verkauf immer schwieriger.
Kenn ich das Buch nicht?“, wirst du dich vielleicht fragen. Jein. Tatsächlich ist es eine Neuauflage von den Nähideen, die Ordnung schaffen aus 2017. Eine Neuauflage, weil euch das Buch so gut gefallen hat und zum anderen, weil es ein paar neue Ideen bzw. Anleitungen mit sich bringt. Das war für mich etwas ganz Besonderes, noch einmal an dem Buch zu arbeiten, das ja mein Erstlingswerk war. Es ist zusätzlich noch ein bisschen übersichtlicher und die Einzelschritte für die Nähanleitungen wurden noch einmal gezeichnet.
Jaaa, der Valentinstag. Seit Wochen bekomme ich in den sozialen Netzwerken angezeigt, was ich kaufen, basteln oder backen soll, um meinen Schatz glücklich zu machen. Und jedes Jahr mache ich mir dann doch Gedanken, ob ich A) sehr unromantisch B) zu engstirnig gegen neue Traditionen oder C) schlicht zu faul bin, weil ich auch in diesem Jahr dem Valentinstag nicht viel abgewinnen kann. Ich tippe mal auf eine Mischung aus allen drei Punkten, wobei ich grundsätzlich überhaupt nichts gegen Liebesbekundungen einzuwenden habe. Schenkt mir Blumen, schenkt mir Schokolade, schenkt mir Brillanten! Immer her damit!
Ganz ehrlich: Wie viele Ordnungstipps hast du dir bei Instagram schon angesehen? Oder wie viele Aufräum-Pins bei Pinterest gemerkt? Die Netflix-Serie von The Home Edit hast du in einem Rutsch runtergeschaut? Du kennst alle Bücher von Marie Kondo? Und, wie sieht es bei dir zu Hause jetzt aus? Ist es viel ordentlicher geworden?
Kann man die Arbeit seiner Spülmaschine verbessern? Geht das wirklich?
Ich musste jetzt tatsächlich nachzählen: Ordnify your Life ist mein 8. Buch, das seit gestern zu kaufen ist. Yesss! Während die letzten Bücher oft im Bereich DIY und nachhaltiger leben angesiedelt waren, ist dies endlich mal wieder ein Ordnungsbuch. Und zwar ein ganz besonderes!
Ich habe dieses Jahr so unglaublich viele Bücher gelesen! Und dabei habe ich ein paar echte Schätzchen entdeckt, an denen ich dich gerne teilhaben lasse. Vielleicht suchst du ja noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk, Schmökerstoff für die freien Tage oder Inspiration, um im Januar richtig loszulegen. Hier kommen meine Ordnungsbücher Tipps:<
Weihnachten steht vor der Tür! Herrje, warum geht das eigentlich immer so schnell? Seid ihr zu Weihnachten eher planlos oder super organisiert? Ich gehöre ja eher zur organisierten Fraktion, habe aber meine einzelnen Aufgaben gerne überall hingekritzelt. Die Liste mit den Plätzchenzutaten auf einen alten Briefumschlag, die Geschenke in mein Geschenkebuch, die ausgedruckte ToDo-Liste flog irgendwo rum. Und so gab es zwar immer eine einigermassen funktionierende Organisation, die aber mit sehr viel Suchen verbunden war. Aber dann kam das Buch zur Weihnachtsplanung …
Ordnung & Kinder? Immer Chaos im Kinderzimmer? Der Nachwuchs lässt alles im Vorbeigehen fallen?
Die meisten Eltern rennen permanent hinter ihren Kindern hinterher und ermahnen sie zum Aufräumen. Oder man mistet gemeinsam alle halbe Jahre aus, um vier Wochen später wieder das Chaos im Kinderzimmer einziehen zu lassen. Ordnung & Kinder? Kann ein Dreijähriger überhaupt schon aufräumen, wie viel muss der Teenie mithelfen? Müssen Puppenkleider nach Farbe sortiert werden? Und was ist, wenn mein Kind nicht helfen will?
Papierunterlagen sind kein beliebtes Thema in diesem Haus. Eher im Gegenteil. Denn bis vor kurzem war ich der Meinung, dass ich alles aufheben möchte, was ich so an Unterlagen besitze – von den Magisterarbeitsunterlagen bis zum Röntgenbild von 1984, von meinen Manuskripten zu alten Klassenarbeiten von Sophie. Ihr könnt euch die Papierstapel und Ordner vorstellen?
Nachdem wir alle ein anstrengendes Jahr hinter uns haben, habe ich mir gedacht, dass wir diesen Advent etwas wirklich besonders Schönes verdienen. Jawohl! Deswegen habe ich die Checkliste Weihnachten für euch erneut überarbeitet und dieses Jahr noch ein Schippe draufgelegt. Das Besondere an diesem Planer: Er ist nicht mehr nur ein kleiner Download, sondern ein richtiges ebook geworden. Mit einem professionellen Design und einem aktuellen Kalenderteil.
Wir haben all das, was uns als Staubsauger-Tester-Familie perfekt macht: ein haariges Hundetier, eine recht stark befahrene Straße mit Feinstaub vor der Haustür, Natur hinter dem Haus, allergiegeplagte Bewohner und sehr empfindliche alte Holzböden, die wir gerade in nervenaufreibender Handarbeit renoviert haben. Und: Ich habe in den letzten Jahren schon einige Staubsaugerneuerscheinungen testen dürfen. Wenn das nicht perfekt ist, dann weiß ich es auch nicht!
Zum Auszug vom Kind ein Geschenk? ich finde das eine schöne Idee, den neuen Lebensabschnitt damit zu begrüßen. Aber sinnvoll soll es dann doch sein.
Spielzeug verjährt viel zu schnell, so wie die Kinder viel zu schnell groß werden! Oft wird das alte, ausrangierte Spielzeug in den Keller oder auf den Speicher verbannt – aus den Augen aus dem Sinn. Und da bleibt es dann. Dabei lohnt es sich, sich einfach mal aufzuraffen und die alten Sachen zusammenzusammeln und ab die Post! Denn Ausmisten befreit!
Man glaubt es kaum, aber es herbstelt schon wieder.
Das heißt wieder gemütlich in eine Decke einwickeln, ein gutes Buch lesen und einen leckeren Tee trinken!
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