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Ach ja, die Familie! Und die Freunde! Sie alle möchte ich nicht zwischen wilden Wäschebergen und Steuerunterlagen empfangen, geschweige denn einquartieren. Um sich im besten Licht zu zeigen, wird im Vorfeld aufgeräumt, ausgemistet und geputzt. Ja, ich weiß, damit mache ich mir nur noch mehr Stress. Aber letztes Jahr rollte eine Weihnachtskugel unter das Sofa und wurde von einer Wollmausfamilie begleitet von meiner Mutter wieder hervorgefischt. Okeeeee.
Nicht jeder Gast mag die Steuerunterlagen vom vorletzten Jahr neben dem Bett
Von Sophie und dem Liebsten kann ich mir in der Beziehung keine große Hilfe erhoffen, da bei beiden der Schmerzfaktor bezüglich Ordnung und Sauberkeit in ganz anderen Regionen liegt. Der Weihnachtstisch ist gedeckt und die Folie vom Raclettekäse entfernt? Luxus in ihren Augen! An der Garderobe kann man nach fünf Versuchen die Gästejacken mit Hinaufwerfen doch noch verstauen? Klappt doch! Und warum sollte sich unser Übernachtungsbesuch über die Mehrfachsteckersammlung neben seinem Bett nicht freuen, wenn er dort unkompliziert 17 eigenen Lichterketten installieren kann – wenn er möchte?
Glaubt mir, auch wenn man Ordnungsblogger ist, heißt das noch lange nicht, dass sich diese Vorliebe virusartig auf alle anderen Familienmitglieder ausweitet.
Zurück zu Weihnachten, dem anstehenden Besuch und dem Aufräumen. Da ich nur ungern auf eine gewisse Grundordnung verzichten möchte, muss also ein System her, dass (wie ich immer predige) leicht zu bedienen und effektiv sein muss. Und was ist leicht zu bedienen und effektiv? Behälter, in die man alles reinwerfen kann und die für Ruhe und einen einheitlichen Look im Regal sorgen.
Die eigene Kollektion!
Ich träume ja schon lange von einer eignen Ordnungsliebe-Ordnungskollektion. Mit manutextur von Erwin Müller habe ich schon mal ein tolles Basic gefunden. Damit kann man nämlich ganz wunderbar Produkte individualisieren lassen. Wie das funktioniert? Ganz easy: Vom Lieblingsmotiv bis zum Familienmotto, Namen oder Initialen, gestickt oder auf geeigneten Produkten gelasert – ihr könnt es euch aussuchen und auf die unterschiedlichsten Produkte machen lassen (ich find ja auch die Schürzen aus Jeans ziemlich cool). So entstehen einzigartige, persönliche Lieblingsstücke! Gestalten könnt ihr die Sachen mit dem Online-Unikator.
Drei Mal dürft ihr raten, was ich mir sofort rausgesucht habe! Die bedruckten Filzboxen von Erwin Müller sind perfekt! Ich habe sie mir identisch beschriften lassen, da ich ja so ein Einheits-Monk bin. Aber die Boxen gibt es nicht nur in unterschiedlichen Farben, sondern auch mit eurem ganz individuellen Aufdruck. Als Sophie noch kleiner war, hätte ich ihr für das Kinderzimmer Boxen mit Beschriftungen wie „Lego“, „Malsachen“ oder „Verkleidung“ anfertigen lassen. Okee, mir fallen da noch drölfzigtausend andere Ideen ein …
Auch nach Weihnachten ordentlich: die Boxen von Erwin Müller
Damit die schön geschaffene Ordnung auch noch über Weihnachten ins neue Jahr mit seinen guten Vorsätzen rüber gerettet werden kann, sind die praktischen und nachhaltigen Ordnungslösungen perfekt! Denn sie haben einen großen Vorteil: sie sind wunderschön neutral, bringen optisch Ruhe in den Raum und sie lassen sich platzsparend zusammenlegen, wenn man sie mal nicht benötigt.
Das finde ich gerade für Handarbeitsprojekte toll, die ja irgendwann (im besten Fall) erledigt sind.









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