Im ARD Buffet habe ich ein paar Tipps gegeben, wie man den Saisonwechsel im Kleiderschrank vollziehen kann und wie man Platz spart.
Ich muss gestehen: Ich war die Tage davor ziemlich aufgeregt! Ich habe schon Vorträge und Präsentationen vor großem Publikum gehalten und war auch schon im Radio, aber bei einer Live-Sendung war ich mir dann doch nicht so sicher, wie ich mit meiner Nervosität umgehe. Ein bisschen merkt man mir diese am Anfang auch an …

Die Zeit ist dann doch ziemlich knapp und wer mich kennt weiß, dass ich gerne ins Detail gehe, wenn ich etwas erkläre. Und dann musste ich mich noch konzentrieren, alles schön in die Kamera zu zeigen und mich nicht wegzudrehen, nicht in der Nase zu bohren … 😉

Aber der Moderator führt einen da ganz prima durch!
Ich muss sagen, dass das gesamte Team, dass sich um mich gekümmert hat, unglaublich nett und engagiert war. An dieser Stelle nochmal ganz lieben Dank dafür (ganz besonders an Claudia, die mir meine Bedenken ganz schnell nehmen konnte!). Und auch Lisa von Mein Feenstaub, die dort schon fast zuhause ist, hat mich mit vielen guten Ratschlägen im Vorfeld ganz lieb unterstützt.

3 Tipps
Ich habe im Grunde drei Tipps vorgestellt, die ich für euch demnächst noch mal genauer zeige. Und dann kommen auch all die Dinge dann, die ich zusätzlich vorbereitet hatte, die aber aus Zeitmangel leider nicht vorgeführt werden konnten. Und da sind noch ein paar wirklich gute Sachen mit dabei – versprochen!

Bei meinem „Tütentrick“ hatte ich ein bisschen Angst, dass ich da ewig dran rummache (wenn die Tüte so groß ist, dann kann man da schon ein Weilchen rumstoßen und dann ist alles zerknautscht – was ja im Fernsehen nicht soooooooooo toll ist. Und dann noch der Staubsauger und ein Ventil und überhaupt …. Aber letztendlich hat alles prima geklappt!


Was man auf den Bildern und im Fernsehen natürlich nicht sieht: Es roch durch die Flammkuchen ganz fantastisch! Und noch ein Tipp für alle, die vor laufender Kamera einen heißen Flämischen mit geschmolzenem Käse konsumieren wollen: Einfach weiterlächeln und den verbrannten Gaumen ignorieren! Wer genau hinsieht, kann in der letzten Minute sehen, dass ich etwas angestrengt versuche, glücklich zu schauen …





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