Ich werde mich noch ausführlicher mit dem Aussortieren von Sachen befassen, da es da ja die unterschiedlichsten Ansätze gibt, was wann und warum im Kleiderschrank bleiben darf und was nicht.
Ein ganz einfacher Trick zum Aussortieren: Kleiderbügel drehen
Ich zeige ich euch aber den ersten Trick, mit dem man ganz unkompliziert erkennen kann, was man in letzter Zeit nicht mehr getragen hat. Was dann damit passiert, kommt später:
Alle Sachen, die auf Kleiderbügeln hängen, werden mit dem Kleiderhaken nach hinten aufgehängt. Das sieht dann so aus:
Jedes Mal, wenn man etwas getragen hat, wird der Bügel richtig herum wieder hereingehängt. Am Ende der Saison merkt man so, was man gar nicht an hatte. Und das gehört dann schon mal zu den Kandidaten, die zur Diskussion stehen.
Klar, es gibt auch in meinem Kleiderschrank ein bis zwei Kleidungsstücke, sie ich im letzten Jahr nicht getragen habe. Das sind dann das Abendkleid, für das es einfach keinen Anlass gab oder das dünne Sommerkleidchen, das einfach im Urlaub in Alaska nicht getragen werden konnte 😉
Aber es zeigt einem ganz schnell, dass man einige Dinge einfach wirklich nicht trägt – auch wenn man der Ansicht ist, dass es bestimmt erst ein paar Monate her ist als man noch in Größe 164 passte…
Nicht nur für deinen Kleiderschrank geeignet: Kleiderbügel drehen
Ich bin selbst immer wieder ganz erstaunt. Ich habe beispielsweise eine brombeerfarbene Leinenbluse. Wenn man mich fragen würde, wann ich sie das letzte Mal anhatte, würde ich behaupten, dass das diesen Sommer gewesen ist. Tatsächlich hängt sie aber ganz gemütlich seit einem Jahr im Kleiderschrank. Und wenn ich genauer darüber nachdenke, dann hatte ich sie auch im letzten Jahr nicht an. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Sonja die gleiche Bluse hat. Und in dieser sehe ich sie regelmäßig…
Übrigens funktioniert dieses System auch ganz wunderbar im Schrank des Partners, die ja immer gerne behaupten, dass sie das Hawaiihemd ganz bestimmt und ganz oft tragen.






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