Lippenpflege für den Kühlschrank! Ordnungsliebe zum Wochenende
Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…
Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…
Wenn man es eilig hat und sich schnell noch schminken will, bevor man aus dem Haus geht, kommt es manchmal zu den blödesten Unfällen: Der Lippenstift rutscht aus und verschmiert das Oberteil oder die Grundierung hinterlässt einen beigen Rand auf dem weißen Top. Obwohl man meinen sollte, dass ich genügend Erfahrung damit habe und meist besonders darauf achte, passiert mir das immer wieder. Aber ich wette, da bin ich nicht alleine, oder?
Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…
Ich habe ein paar wirklich verzweifelte Mails bekommen, in denen es um die Frage ging, wie man denn Gewicht sparen kann und auf der Reise leichtes Gepäck hat. Jetzt hat natürlich jeder andere Voraussetzungen – die einen reisen mit Säugling, die nächsten haben Drillinge, der übernächste möchte sechs Wochen mit dem Rucksack durch Australien.
Als ich für den Artikel Fliegen mit Baby und Kleinkind recherchiert habe, wurde mir klar, dass ich noch ein bisschen Input von Menschen brauche, die das gerade selbst erleben und nicht wie ich schon ein paar Jährchen hinter mir habe. Wie organisiere ich das Reisen mit einem kleinen Kind am besten? Wie packe ich? Welche Tricks gibt es? Kann ich mit einem Baby auf Weltreise gehen?
Irgendwie ist dieses Buch bei mir gelandet: Die Kunst des achtsamen Putzens: Wie wir Haus und Seele reinigen
Ich weiß nicht mehr, wann ich es gekauft habe, aber beim letzten Sortieren ist es mir wieder in die Hände gefallen. Und beim Betrachten des Umschlages fiel mir wieder ein, warum ich es noch nicht gelesen hatte: ich wollte ein Aufräum-Buch und hatte einen vermeintlichen Buddhismus-Ratgeber erwischt.
Einmal im Jahr marschier ich los und wühle mich durch alle Fotos, die im vergangenen Jahr entstanden sind. Das sind oft eine ganz Menge, aber am Ende entsteht ein Fotobuch und diverse Abzüge für die Familienwand und diverse Oma-Geschenke. Und jedes Mal denke ich mir: „Wenn ich damit durch bin, dann schau ich mir mal all die anderen Dinge an, die der Fotoshop noch anbietet. Bin ich dann mit dem Buch fertig, dann bin ich meist so geschafft, dass ich erst mal nichts mehr mit Fotos oder Bildbearbeitung zu tun haben möchte. Jedes Jahr, jedes Mal.
Eigentlich wollte ich diesen Beitrag ganz am Anfang der Ordnungsliebe Reisefieber-Reihe bringen. Wäre durchaus sinnvoll gewesen. Aber dann habe ich mich wirklich intensiv mit dem Thema „Kofferpacken“ auseinander gesetzt und ich musste fest stellen, dass das gar nicht so einfach ist. Klar findet man überall im Netz schlaue Tipps, aber wirklich innovativ sind sie alle nicht … Die große Frage: Wie packt man denn nun seinen Koffer am besten?
Ich dachte ja, ich werde entspannter mit den Filmchen. Neeeeee, nicht wirklich. Ich winde mich vor meinem Computer, wenn ich mir meine Aufnahmen ansehe. Und dann denk ich mir: „Hallo, besitzt du keinen Kamm?“ Oder: „Warum ist das alles so dunkel/hell/seltsam?!“
Als ich klein war, habe ich bei Autofahrten im Sommer oft geweint. Besonders die Reise in den Urlaub war tränenreich. Das lag aber weder am Fahrstil meiner Eltern noch an sentimentalen Anwandlungen, sondern vielmehr an meiner Trauer über all die sterbenden Insektenfreunde. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie erschüttert ich war, als ich realisierte, dass der Schmutz auf der Windschutzscheibe unseres Autos von lauter toten kleinen Tierchen stammte.
Ich war mal wieder kreativ und habe euch eine neue Checkliste gebastelt: die Festival Packliste!
Der Popstar und ich, wir sind so richtige Bleichgesichter! Wir haben immer eine große Batterie Sonnenschutzmittel, After Sun etc. mit dabei, damit der Koffer bloss nicht zu leicht ist 😉 Was im Urlaub aber auch nicht fehlen darf: ein Hut. Da ich aber am Flughafen noch nicht direkt als Turi auffallen möchte, transportiere ich den Hut … Weiterlesen …
Unsere Familie liebt Kaffee. Nein, falsch! Ich liebe Kaffee. Meine Mutter liebt Kaffee. Und meine Sophie fängt gerade damit an. Also: Der weibliche Teil der Familie liebt Kaffee. Der Popstar würde ihn gerne mögen, weil er Koffein beinhaltet, aber leider mag er den Geschmack nicht. Tja, Pech gehabt! Bei mir kommt aber nicht irgendeine dunkle Brühe in … Weiterlesen …
Bei uns wohnt das Krümelmonster. Da bin ich mir ziemlich sicher, so wie es hier immer aussieht. Es haust wahrscheinlich unter der Fußleiste in der Küche, um immer dann raus zu schlüpfen, wenn irgendwo krümeliges Zeug rumliegt. Das schnappt es sich dann und es knabbert so enthusiastisch darauf rum, bis es alles eingekrümelt hat. Es ist blau und flauschig. Bestimmt.
Fliegen mit Baby ist schon ein bisschen länger her – meine Tochter ist mittlerweile in dem Alter, in dem sie theoretisch auch allein fliegen dürfte. Aber vor ein paar Jahren war das noch komplett anders und jede Flugreise eine Herausforderung für alle Beteiligten. Solange man einen Säugling oder ein Kleinkind dabei hat, muss man ein paar Dinge mehr beachten. Das fängt schon bei der Buchung an:
Vielleicht habt ihr den Hype um die Sandalen ja mitbekommen – ich als „Nicht-Modeblogger“ bin da ein bisschen langsamer. Ich war eigentlich für euch nur auf der Suche nach etwas, was euren Koffer entlastet und keine Augenschädigungen hervorruft; ich wollte Badeschuhe (die finde ich immer unglaublich hässlich!), die man auch so tragen kann.
Ich bin ja ein Mensch, der gerne für alle Eventualitäten im Leben gerüstet ist. Deswegen ist mein Handgepäck auch immer gefüllt mit allem, was man so notfallmäßig gebrauchen könnte. Durchfalltabletten sind beispielsweise ein Muss, falls irgendwo im Essen Geschmacksverstärker versteckt war (noch nie auf einem Flug passiert, aber ich bin auch extrem vorsichtig). Oder Augentropfen – meine Äuglein könnten ja verdursten und ich ohne einen Extrakeks verhungern. Ihr seht: I am prepared!
Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…
Juni ist bei uns ein Marmeladen-Kochzeit! Jedes Beerchen, das wir in die Finger bekommen, wird eingekocht in ein Marmeladenglas. Was wir das ganze Jahr über machen: Wir sammeln Gläser fürs Einmachen. Jedes Senfglas, Saucen-Glas oder altes Marmeladenglas wird sorgfältig aufbewahrt, damit wir jetzt Erdbeermarmelade darin einfüllen können. Übrigens: Bei uns gibt es nur Erdbeermarmelade, da das Kind nichts anderes auf sein Brot lässt.
Ahhh, das Waschen von Sportsachen ist ja nun wirklich kein Hexenwerk: Kleidung ausziehen, in den Wäschekorb werfen, waschen, in den Trockner und wieder anziehen. Leider falsch!
Es ist vollbracht! Die Ordnungsliebe Urlaubscheckliste für die Reise ist fertig! Immer wenn ich so etwas für euch zusammenstelle, habe ich noch tausend andere Ideen: Was ist mit Skisachen für den Winter? Babysachen? Haustierzubehör? Ach, da kann ich vom Hölzchen zum Stöckchen kommen! Deswegen gibt es jetzt erst einmal die Sommerurlaub-Basic-Liste!
Ich habe heute ein ganz schönes und einfaches DIY für euch!
Mich hat es nämlich bisher geärgert, dass Kofferanhänger immer gleich aussehen. Und abgerissen sind sie mir auch schon diverse Male. Leider, leider war die Variante, die mir gefällt ein bisschen zu teuer (wenn der Anhänger den Wert des Koffers übersteigt, dann find ich das ein bisschen grenzwertig … ein ganz kleines bisschen jedenfalls 😉
Deshalb habe ich geschaut, wie man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann und einerseits eine Koffermarkierung erhält (damit er auf dem Band bei der Kofferausgabe schneller erkennbar ist) und andererseits meine Kontaktdaten enthält.
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Auf meiner letzten Reise ist mir was ganz Dummes passiert: Ich habe mir einen BH komplett ruiniert. Wie das passieren konnte?
Wenn du gerne Lebensmittel einkaufst, eine große Familie oder einen kleinen Kühlschrank hast, kennst du das vielleicht: Du kommst mit dem Wocheneinkauf nachhause und findest selbst für die wichtigsten Lebensmittel keinen Platz mehr.
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Örgs.
Örgs.
Vielleicht ist es ja jemandem aufgefallen: Über dem Beitrag von gestern steht ein „Teil 1“ – daraus lässt sich folgern, dass es wohl mindestens noch einen zweiten Teil geben wird …
Eigentlich hätte euch in den letzten Wochen Fluten von Blogposts erwartet. Ich hätte Nachtschichten für euch eingelegt, damit ihr bei den Konfirmationsvorbereitungen dabei gewesen wärt, bei Bastelabenden und natürlich am großen Tag. Ein paar Tage später dann Kindergeburtstag – öh Teenie-Geburtstag, Balkoneinweihung. Tja.
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Eine Leidenschaft hat Eva, die diesen Beitrag für mich geschrieben hat: „Back to basics“ und somit zurück zu Naturprodukten und weg von künstlich hergestellten Arzneimittel, Kosmetika oder Nahrungsmittel – nach diesem Motto veröffentlicht sie auf ihrem Blog regelmäßig Artikel rund um das Thema effektive Naturprodukte. Also hat sie ein bisschen in ihrem Fundus gekramt und für uns rausgesucht, was man gegen unangenehme Gerüche machen kann – auf ganz natürliche Weise.
Freitags dann noch ein kleiner Tipp, ein cooler Trick oder eine wunderbare Inspiration für einen ordentlichen Start ins Wochenende…
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Zum ernst gemeinten Frühjahrsputz gehören natürlich ordentlich Putzmittel! Wir wollen ja dem Dreck so richtig an die Gurgel! Auswahl gibt es ja in den Drogerien genug – aber was ist mit professionellen Reinigern? Mit den Reinigern, die Schultoiletten und Turnhallen wieder begehbar machen? Müssen die nicht viel besser sein als die, die wir normalerweise kaufen? Ich finde das eine unheimlich spannende Frage, der ich unbedingt auf den Grund gehen musste!
Heute mal ein bisschen nachdenklich: Wie viel ist eigentlich zu viel? Ich habe viele Stunden mit dem Ordnen und Reorganisieren meines Kleiderschranks verbracht. Dabei habe ich das große Glück, einen begehbaren Kleiderschrank zu haben, den ich wirklich liebe und mit dem es mir soooooo viel mehr Freude bereitet, meine Sachen aufzubewahren. Aber je mehr ich räumte und dekorierte und mich mit dem Thema befasste, umso bewusster wurde mir , wie viel Zeug ich haben (Kleidung, Schuhe, Schmuck, Taschen).
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Ich habe euch ja vor kurzem gezeigt, wie schön jetzt meine Ordner im Büro aussehen. Der kleine Drucker* ist wirklich ein tolles Spielzeug für mich und ich halte permanent Ausschau, was ich denn noch so alles beschriften könnte. Meine letzte Aktion waren Aufkleber für unsere Schubladenelemente im Büro – womit wir beim Thema wären: das große Büro Makeover für den Liebsten aka dem Popstar. Möchtet ihr mal einen Blick in seine Büro-Hölle werfen:
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